Research-Assistent

Dein Apify-Schlüssel in drei Minuten

Apify ist ein Dienst, der öffentliche Instagram-Beiträge für dich abholt. Du brauchst ein eigenes, kostenloses Konto. Der Research-Assistent nutzt dann deinen Schlüssel, direkt aus deinem Browser. Auf unserem Server landet der Schlüssel nie.

Konto anlegen und Schlüssel kopieren

  1. Öffne console.apify.com/sign-up und leg ein Konto an. Der kostenlose Tarif reicht, eine Kreditkarte brauchst du dafür nicht.
  2. Klick oben rechts auf dein Profil, dann auf Settings.
  3. Wähl links API & Integrations. Dort steht dein Personal API token, er beginnt mit apify_api_.
  4. Kopier den Schlüssel und füg ihn im Research-Assistenten in das Feld „Dein Apify-Schlüssel" ein. Klick auf „Verbindung prüfen". Steht dort „verbunden", bist du fertig.

Was es kostet

Apify rechnet nach Beiträgen ab: rund 2,30 $ je 1.000 Beiträge. Ein Durchlauf mit zehn Konten und je 50 Beiträgen kostet etwa 1,15 $. Das Gratis-Kontingent von 5 $ im Monat reicht damit für etwa vier Durchläufe. Mehr brauchst du selten: einmal die Woche reicht, um zu sehen, was bei deinen Referenzkonten neu funktioniert.

Du siehst deinen Verbrauch jederzeit in der Apify-Konsole unter Billing.

Was mit deinem Schlüssel passiert

Der Schlüssel bleibt auf deinem Gerät, im lokalen Speicher deines Browsers. Du trägst ihn einmal ein und kannst das Werkzeug danach jederzeit wieder öffnen, ohne ihn erneut einzugeben. Willst du das nicht, nimm im Assistenten das Häkchen „Schlüssel auf diesem Gerät merken" heraus — dann gilt er nur für die laufende Sitzung. Über „Schlüssel entfernen" löschst du ihn jederzeit ganz.

Die Abfragen an Apify schickt dein Browser selbst. Unser Server liefert nur die Oberfläche und sieht weder den Schlüssel noch die Ergebnisse.

Wenn du den Schlüssel irgendwann ungültig machen willst: in der Apify-Konsole unter API & Integrations auf „Regenerate" klicken. Der alte Schlüssel ist dann sofort wertlos.

Welche Konten sich lohnen

Konten, die dein Thema bespielen und deren Beiträge du selbst gut findest. Fünf bis zehn sind ein guter Rahmen, mehr verwässert das Bild. Nur öffentliche Konten funktionieren, private Profile liefern nichts.